Das ist ja alles viel kleiner. Anstatt des Originals sehe ich nur echte Abbildungen. Wo bleibt denn da die Aura? Im Atelier an der Wand! Denn je mehr digitale Bilder, desto originaler werden die echten.

They’re much smaller than I thought. Instead of real paintings I get real images of paintings. Where’s the atmosphere got to? It stays in the studio on the wall! The more digital images there are, the more original the real paintings become.


Media People

Multiple, verschiedene Ausführungen

400 – 405 (edition) // different sizes // Wood, Oil-Color, Displays // 2015

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Media People

Eine Siebdruckserie mit fünf modifizierten Motiven. 5 Motive in unterschiedlicher Auflage gedruckt auf Zerkall Bütten.

396 (edition) // 42x60cm // silkscreen print on Zerkall Bütten (80 pieces) // 2015

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Kohlekreise

203 // 100 x 70cm // Kohle, Tinte und Graphit auf Dünndruckpapier // 1988

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Kreidelandschaft

39 // 100 x 70cm // Kreide und Pastel auf Packpapier // 1988

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ICEA – International Concepts of Economical Art

299 // 10 x 15 cm // Oil between cardboard and glas // different models // 1999

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Wunderkammer – Wissenschaft in Kölner Häusern

Wunderkammer Wissenschaft in Kölner Häusern from Pixelking on Vimeo.

Theorietheater für öffentliches Denken und Kontrollverlust
Die Wunderkammer ist eine Veranstaltungsreihe mit einem Mix aus Theorie, Talk und Theater, durchgeführt an Orten des Alltags, wie Kiosk, Frisör oder Schwimmbad. Ziel ist es durch eine Zusammenführung von scheinbaren Gegensätzen: Programm/Zufall, Experten/Laien, Wissen/Kunst, etc. ein alternatives Live-Setting für Bildung und Information aber auch für künstlerische Interpretation und Vermittlung in Köln zu etablieren. Dabei soll ein vielschichtiges Themenpotpourri mit den Schwerpunkten Medien/Kommunikation und Alltag/Kunst sowie deren Einfluss auf die Gesellschaft sowohl für das mediale als auch für das persönliche Zusammenleben allgemeinverständlich und multimedial inszeniert werden.
Akteure: Dr. Marlis Prinzing, Leitung Moderation und Konzept. Freie Journalistin, Moderatorin;
Dr. Christof Breidenich, Leitung Moderation und Konzept Mediendesigner, Autor und Dienstleister für performative Unternehmenskommunikation;  Jens Düppe, Leitung Musikbeiträge, Komponist und Musiker und wechselnde Künstler und Talkgäste.

19.05.2014 | Kiosk Top-Shop, Köln Salierring
Ein Kiosk als Wissenschaftsort! Das Wort stammt aus dem Persischen und bezeichnete einen Winkel oder eine Ecke. In Deutschland wurde er im 19. Jahrhundert bekannt in der Form des Verkaufsstands, speziell auch von Getränken, weshalb man einen solchen Kiosk auch Trinkhalle nennt. Andere Namen sind – wegen der langen Öffnungszeiten – Späti (etwa in Berlin) oder eben in Köln (und in Düsseldorf): Büdchen.
Immer sind es alltägliche Institutionen, die unzählige kulturelle Formate bietet, die auf den ersten Blick verborgen bleiben. Es sind Orte für alltägliche Bedürfnisse – verkauft werden Getränke, Medien, Lebensmittel, manchmal auch Fahrscheine; einige sind auch Lotto und Toto Annahmestellen; und alle sind Plätze der Kommunikation. Wir wollen den Blick schärfen für die interkulturelle Plattform Kiosk, erforschen, wie sich hier Fremdes und Privates mischen. Reich oder nicht, lokal oder global, eilig oder mit Weile – auf kleinem Raum erschließt sich hier die große Vielfalt des urbanen Zusammenleben.
Um mehr zu ergründen, befragen wir Experten:
– Kioskbesitzer Machmoud Shakib ist gebürtiger Perser.
– Sheila Mysorekar wuchs in Indien und Deutschland auf, war ARD-Korrespondentin in Jamaika, Indien, USA und Argentinien, betreut für die Deutsche Welle ein Medienprojekt im Südsudan und steht den Neuen Deutschen Medienmachern vor, die dafür Sorge tragen wollen, dass sich die Einwanderungsgesellschaft auch in der Mediengesellschaft widerspiegelt.
– Cagla Bay ist gebürtige Türkin, Journalistik-Studentin und spielt die Lale im Kölner Vorabendromans „Wir vom Neptunplatz“.
Sie werden ins Gespräch gebracht von den Professoren Marlis Prinzing (Journalistik) und Christof Breidenich (Mediendesign) der Macromedia Hochschule Köln. Musiker Jens Düppe bietet mit ungewöhnlichen Schlaginstrumenten den akustischen Rahmen.

21.05. | Galerie 30works Köln Belgisches Viertel
Wie Kunst unter die Menschen kommt
Eine Galerie als Ort des Nachforschens! Wenn man eine Galerie betritt, findet man dort die Kunst normalerweise an den Wänden. Street Art hingegen findet man oft an Wänden – aber meistens da, wo sie nicht gewollt ist. Wo also gehört die Kunst hin? In die Galerie? Oder auf die Straße, mitten unter die Menschen? Wer erklärt und vermittelt die Kunst im Zeitalter der digitalen Medien? Welche Quellen der Inspiration helfen einem Künstler beim Produzieren? Welche Kriterien legt ein Galerist an, wenn er Arbeiten präsentiert? Akteure aus dem Feld der bildenden Kunst treffen auf Wissenschaftler: Der Künstler Thomas Baumgärtel (Bananensprayer) und der Galerist Gérard Margaritis werden von den Professoren Marlis Prinzing (Journalistik) und Christof Breidenich (Mediendesign) der Macromedia Hochschule Köln befragt. Musiker Jens Düppe bietet mit ungewöhnlichen Schlaginstrumenten den akustischen Rahmen.

Foto: Gerhard Richter

Foto: Gerhard Richter

Foto: Gerhard Richter

Foto: Gerhard Richter

Foto: Gerhard Richter

Foto: Gerhard Richter


3 Sterne, 2 Sterne, 1 Stern

398 // ca. 80x30cm // oil on canvas // 2014

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Ohne Titel

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397 // 40x60cm // oil on canvas // wooden frame // 2014


Typografisches Painting

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395 // 70x60cm // oil on canvas // wooden frame // 2014